Milchpreiserhöhung

“Anbei mein Mail an die Molkereianbieter als Kehrseite eine Milchpreiserhöhung die nicht mehr für die kleinen Leute bezahlbar wird.
Sehr geehrter Herren der Geschäftsleitung.

Ich kann Sie sehr dringend bitten den vereinbarten Milchpreis Anhebungen nicht an die Kunden weiter zugeben. Junge Familien mit einem und niedrige Einkommensbezieher können
Die Alten Molkereiprodukts Preise nicht mehr bezahlen. Ganz besonders krass ist es bei uns BfA / LVA Rentnern bei.

Einer Rentenerhöhung von 1,1 % und einen und Preissteigerungen im Lebensmittel Bereich von mehr als 5 % effektiv bei unseren Segment.

Aldi ist ein Hochpreis Unternehmen, im Vergleich zu Ldl und umgekehrt produktabhängig.

Wenn Sie die Molkereiprodukte um mehr als 2 % erhöhen, können wir BfA Rentner diese Preise nicht mehr bezahlen. Unbezahlbare Molkereiprodukte, haben einen großen Rückkopplungseffekt auf ihr gesamtes Sortiment. Bei den Heutigen Benzinpreisen kann das Anfahren verschiedener Märkte nicht mehr sinnvoll und wirtschaftlich sein.

Auch Rentner können einmal Kaufzurückhaltung in Form eine Abspeckung in Betracht ziehen, und dies als Gesundheitliche Maßnahme propagieren.

Wie umstritten Preisanhebungen bei Milch auf 43 Cent, ist am Jubeln der Bauern erkennbar
der Großbetriebe. Die bei 20 Cent Preis hochprofitabel arbeiten konnten.

Hier bietet sich nach meiner Meinung nur folgende Lösung zielführend an.
1. Milchpreis bei 20 Cent festschreiben. Ausgleich für Bergbauern und Familien Betriebe aus Steuermitteln.
2. Erhöhung der Einkommen von unter 1500€/Person auf 1800€ von Niederdiener
3. Aufnahme französischer Polnischer Milchprodukte ins Sortiment.

Mit freundlichen Grüßen

XXX”

News Reader meint: Alles Käse

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